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  HIT Trainingsplan
42 Tage SuperSlow Programm
Autor: HITKappa
INHALT
1. Einleitung
1.1.
Intensität, der Schlüssel zum Muskelwachstum
1.2.
Auswirkungen einer Reizsetzung an der biologischen Schwelle
1.3. Faktoren
des Reizes: Intensität und Zeit
1.4. Was ist Training ?
2. Vorbereitung
3. Programm
4. Ernährung
5. Erholung
6.
Auftretende Symptome
7.
Download Tabellen und Bögen

Das hier vorgestellte Programm darf nur von Personen
ausgeführt werden, welche sich bester Gesundheit erfreuen. Für körperliche
Schäden übernimmt der Verfasser keine Haftung. Es wird dringend
empfohlen vor Beginn des Programms einen Arzt zu konsultieren.
Es ist erschreckend, wie viele junge und alte Sportler
zu stark gesundheitsschädlichen Medikamenten greifen, um ein paar Kilo
mehr Muskelmasse auf dem Leibe zu haben. Zum Großteil haben diese
Sportler nicht einmal im Ansatz ihr natürliches genetisches Potential
ausgereizt. Viele nehmen schon starke Wachstumshormone, um von einem
40er Oberarm auf einen 41er Oberarm zu kommen. Derweil liegt der
eigentliche Fehler im Fundament, Reizsetzung, Ernährung, Erholung. Fast
alle Sportler haben die Grundlagen bis heute nicht verstanden, glauben
aber, dass sie es verstanden hätten.
Dabei werden selbst die physikalische Grundgesetze
ignoriert, z.B. Verwechselt man gerne Umfang mit Intensität. Die
meisten BB glauben indem sie mehr "Sätze machen", trainieren
sie härter. Doch das ist genau das Falsche.
Betrachten wir die Laufsportart: Der Langstreckenläufer
hat wenig Muskelmasse, dies ist so, weil der Körper einen optimalen
Wirkungsgrad zwischen Intensität und Umfang wählt. Der Langstreckenläufer
opfert die Masse zu Gunsten des Umfangs.
Der Sprinter hat viel Muskelmasse. Er benötigt die
Muskelmasse, da von ihm eine hohe Intensität bei geringem Umfang
gefordert wird.
Eine hohe Intensität schließt einen hohen Umfang
physikalisch aus. Genauso wie ein hoher Umfang eine hohe Intensität
ausschließt. Man kann keine 40 km durchsprinten, man kann nur eine sehr
kurze Strecke mit max. Tempo laufen.
Folgendes Programm soll den Hilfesuchenden BB den Weg
der Intensität zeigen. Denn nur die Intensität ist der Schlüssel zu
maximalem Muskelwachstum, nicht der Umfang.
Aus der Physik: "Auf Aktion folgt Reaktion ...
auf maximale Aktion erfolgt maximale Reaktion."
Intensität entspricht der Leistung, welche ein Mensch
erbringen muss. Die Leistung ist Kraft x Weg = Arbeit / Zeit , sprich
ein Mensch muss versuchen, möglichst viel Arbeit in möglichst kurzer
Zeit zu erbringen. Die geleistete Arbeit entspricht der Kcal Menge an
Glycose und demnach der daraus resultierenden Laktatmenge. Demnach je größer
die vollbrachte Arbeit, desto höher die Laktatkonzentration im Blut.
Bloß woran erkennt man, ob die Intensität richtig
ist, mit der man seine Übungen ausführt.
Dazu muss man sagen, dass man den einzelnen Muskel
nicht vom Körper trennen kann. Also wenn eine Reizsetzung intensiv ist,
so spüren wir das nicht nur im Zielmuskel sondern im ganzen Körper.
Der Grad der Intensität kann über die Laktatkonzentration im Blut
festgestellt werden. Also je höher der Laktatwert im Blut, desto höher
die Intensität.
Der richtige Grad der Intensität ist erreicht, wenn
ein Weitertrainieren unmöglich ist. An diesem Punkt tritt Übelkeit und
Schwindel ein, dies ist ein Zeichen des Körpers, dass er nicht mehr
kann. Jegliche Arbeit muss ab hier eingestellt werden.
In der Praxis bedeutet dies, dass leichte Übelkeit
schon im zweiten Drittel eines Trainings eintreten sollte. Das letzte
Drittel wird dann unter Übelkeitsgefühlen bewältigt.
Diese Art von Training ist sicherlich nicht lustig
oder macht gar Spaß. Aber ein Training welches maximalen Erfolg bringen
sollte, darf keinen Spaß machen, denn es ist intensiv und intensives
Training ist nun mal anstrengend.
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Bei einer Laktatkonzentration von 12 – 15 m mol/L
spricht man von der biologischen Schwelle. Solche Laktatwerte erreicht
ein normaler Mensch nur wenn er z.B. unter Todesangst flüchten muss.
Wenn diese Schwelle erreicht wird, betäubt sich der menschliche Körper
durch seine körpereigenen Endorphine. In solchen Notsituationen
reagiert der Körper mit der Maximierung seines Metabolismus. Dies wird
durch einen maximalen Ausstoß aller Hormone, welche für die
Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit benötigt werden erreicht.
Dies ist eine natürlich Schutzfunktion, welche der
Mensch in der freien Wildnis zum Überleben braucht. Eine langsame
Regeneration nach einem Kampf oder einer Flucht würde in der freien
Wildbahn mit Sicherheit das Todesurteil bedeuten.
Es gibt drei Wege der Energiefreisetzung, die
weitgehend von der Dauer und der Intensität der Belastung abhängen:
- anerob-alaktazide Energiegewinnung aus
Adenosintriphosphat ATP und Kreatinphosphat KP. Ohne Milchsäurebildung.
- Anerob-laktazide Energiegewinnung aus Glykogen mit
Milchsäurebildung.
- aerobe Energiegewinnung je nach Intensität aus
Glykogen oder Fettsäuren.
Um einen maximalen Laktatausstoß zu gewährleisten,
muss Intensität und Zeit so gewählt werden, daß die Energiegewinnung
ausschließlich im anerob-laktaziden Bereich erfolgt. Die Zeit richtet
sich im Wesentlichen nach der Muskelfaserzusammensetzung. Ein Mensch
welcher einen höheren Anteil an schnellen gegenüber langsamen Fasern
besitzt, muss demnach in einer niedrigeren Zeitspanne trainieren. Ein
Mensch welcher einen höheren Anteil langsamer Fasern hat, muss die
Zeitspanne nach oben setzen.
Das hier dargestellte Diagramm zeigt das Verhältnis
von Energiegewinnung, Laktatbildung, Zeit, und Leistung eines
Durchschnittsmenschen mit einer idealen Satzzeit von 60-120 Sek.
Wie man unschwer erkennen kann, liegt die höchste
Laktatkonzentration bei genau 60 Sek. und einer Leistungsfähigkeit von
80%.

In diesem Diagramm wird der typische Satzverlauf einen
HIT'ers mit einer Ideal-Satzzeit von 60-120 Sek. gezeigt. Imposant ist,
dass bei 60 Sek. eintretende konzentrische Versagen, danach folgen
qualvolle 20 Sek. Bei 70 Sek. tritt isometrisches Versagen ein. In den
weiteren 10 Sek. geht die Kraftleistung auf 30% zurück. Das bedeutet,
dass der Muskel nur noch 30% seiner Ursprungskraft besitzt.

Das Wort "Training": Viele verstehen unter
Training nur die Zeit, welche sie mit dem Bewegen von Gewichten
verbringen. Doch in Wirklichkeit besteht Training aus folgenden
Faktoren:
Reizsetzung + Ernährung + Erholung =
Training
Dabei ist die Reizsetzung der wichtigste Punkt, da sie
direkten Einfluss auf die Ernährung (Energieverbrauch) und die Erholung
hat.
Die Ernährung hat nur Einfluss auf den Punkt der
Erholung.
Die Erholung hat keinen Einfluss auf die anderen zwei
Parameter.
Setze zwei Wochen mit dem Training aus (um evtl. Übertraining
zu vermeiden). Am Montag der zweiten Woche machst Du einmal das Programm
der ersten zwei Wochen aber nur mit einem Satz Kniebeugen u. Überzüge
(als Vorbeugung gegen Muskelkater).
Man sollte ab jetzt ein Trainingstagebuch
führen. Dazu sollte man sich jeden Tag das Körpergewicht und den
Ruhepuls notieren. Während der Trainingssitzungen muss man immer das
Gewicht und die Satz-Zeit notieren. Sonst hat man keine Kontrolle, ob
man sich verbessert oder nicht.
Es ist auch ratsam, einen Auswertungsbogen
auszufüllen. In diesem notiert man sämtliche Körperumfänge, das
Gewicht und den Körperfettgehalt in %.
Sollte kein geeignetes Gerät zur Messung des
Fettgehaltes vorhanden sein, so kann ich einen Fettcaliper empfehlen.
Dies ist eine Plastikzange, welche DM 45,-- kostet und eine ausreichend
genaue Messung zulässt.
Das Formular zur Erfassung von Datum, Ruhepuls und
Gewicht downloaden
Sie bitte hier.
Den Auswertungsbogen zur Erfassung des Fortschritts gibt
es hier.
 | Trainiert wird am Montag, Mittwoch, Freitag.
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 | Die Trainingsfrequenz sollte primär nach dem
Ruhepuls geregelt werden.
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 | Notiere jeden Tag deinen Ruhepuls (Puls nach dem
Aufwachen und vor dem
Aufstehen) und dein Gewicht, Sollte der Puls 5-8 Schläge höher als
normal
sein, dann musst Du das Training aussetzen. |
 | mach keinen Ausgleichssport in den Ruhetagen oder
an den Wochenenden, dies kann zu Übertraining führen. |
 | Bei diesem Training benötigst Du keinerlei Aufwärmsätze,
da bei der
langsamen Beweggeschwindigkeit das Verletzungsrisiko gleich 0,00
ist.
Aufwärmtraining dient eigentlich nur der Vorermüdung, damit ist
der
Muskel nicht mehr in der Lage sich aufgrund seiner eigenen
Muskelspannung
zu verletzen. Es reicht wenn man zum Anfang eines Trainings 5 Min.
auf z.B. dem Laufband läuft.
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 | Bei Mehrgelenkübungen meiden wir die oberen
Totpunkte. Wir kehren in die negative Bewegphase um wenn wir merken,
dass es leichter wird. |
 | Alle Bewegungen werden mit max. Bewegraum ausgeführt,
das heißt bei
Kniebeugen bis die Oberschenkel dir Waden berühren.
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 | Wir setzen das Gewicht niemals ab. |
 | Wir führen die Bewegung solange aus, bis wir das
Gewicht nicht mehr bewegen können "konzentrisches
Versagen". Wenn dieser Punkt erreicht ist, dann versuchen wir
aber dennoch für 15 Sek. das Gewicht zu bewegen.
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 | Das konzentrische Versagen sollte zwischen 60 Sek.
und 120 Sek. auftreten. |
Wenn wir 120 Sek. schaffen, erhöhen wir das Gewicht
beim nächsten Mal so weit, bis wir nur noch 60 Sek. schaffen.
 | Wir machen zwischen den Übungen nur max. 1 Min.
Pause. Nach Supersätzen machen wir 2 Min. Pause. Zwischen Supersätzen
sollte die Pause unter 30 Sek. gehalten werden. |
 | Wir machen nur einen Satz per Übung, diesen
aber bis zum absoluten Versagen. |
 | Die Beweggeschwindigkeit: positiv (konzentrisch) 10
Sek., negativ (exzentrisch) 5 Sek. |
 | Bei den Negativ-Übungen lässt Du dich innerhalb 8
Sek. runtersinken und
bringst dich innerhalb 2 Sek. wieder in Ausgangsposition.
Du solltest 4-8 Wiederholungen schaffen.( wenn Du die
Wiederholungszahl
erreicht hast und du schneller absinkst als 8 Sek., mach weiter bis
Du herunter fällst wie ein Stein.)
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 | Wir trainieren mit einem großen Wecker, welcher
einen Sekundenzeiger hat. Er hilft uns, damit wir die
Bewegungsgeschwindigkeit richtig ausführen. |
 | Bei jedem Training notieren wir uns die Zeit und
das Gewicht. |
 | Die Zeit bis zur letzten Wiederholung, das heißt:
Wenn Du bei Kniebeugen 4 Wiederholungen schaffst also 60 Sek. (4 x
15, da 10 Sek. rauf und 5 Sek. runter), und nach Beendigung der 4.
Wiederholung unten bist dann musst Du (wichtig!) noch für 15 Sek.
(ganz wichtig) versuchen nach oben zu kommen. Aber in deinen
Trainingsplan schreibst Du nur 60 Sek.
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 | Das Programm wechselt alle 2 Wochen radikal, somit
wird der Stressfaktor stark erhöht. Der Körper kann sich somit
nicht an ein Programm gewöhnen. Die Variation ist das Geheimnis für
konstanten Fortschritt.
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Nachfolgend können Sie die Datenblätter für Mach 1
bis 3 downloaden:
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 | Die Ernährungszusammensetzung lautet wie folgt:
Gesamt Kcal= 59%, Kohlenhydrate 28% Fett, 13% Protein. |
 | Die Kcal die der Ernährungsrechner anhand deines Körpergewichtes
ermittelt sind Kcal / Tag. |
 | Die Portionen musst Du dementsprechend erhöhen. (Während
des Tages kannst
Du auf einem Ausdruck die einzelnen Portionen ausstreichen wenn Du
sie
verzehrt hast).
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 | Versuche den ganzen Tag über zu essen, es ist für
dem Insulinspiegel von Vorteil wenn man seine Gesamtmenge auf viele
kleinere Portionen verteilt. |
 | Trinke immer unmittelbar nach dem Training eine
Bananenmilch mit viel Kaba;
ca. 0,5 Liter. Zum Abendessen gibt es dann weiter Kohlehydrate in
Form von
Nudeln oder Kartoffeln. |
 | Trinke während des Trainings nur Mineralwasser. |
 | Am nächsten Tag trinkst Du alle 1,5 Std. ein bis
zwei Gläser Milch, um den
Proteinpegel im Blut möglichst konstant zu halten. |
 | Du benötigst keinerlei Zusatznahrung, wie Protein,
Weightgainer oder andere Produkte. Du
findest alle benötigten Nährstoffe in einer ausgewogenen Ernährung.
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 | Tip: Jede Std. eine handvoll
Trockenobst, z.B. Pflaumen, Aprikosen, Datteln oder Feigen
verzehren. Dies hält den Insulinspiegel konstant und ausreichend
hoch. Zudem ist Trockenobst reich an Vitaminen und Mineralstoffen. |
Den Ernährungsplan können Sie hier
downloaden. Der Plan ermöglicht Ihnen eine genaue Kontrolle der
Anzahl der an einem Tag zugeführten Essenseinheiten. Für eine genaue
Analyse auf Basis der Daten der Uni Hohenheim können Sie diese
Excel-Datei nutzen.
Die beste Erholung, die der Körper kennt, ist
faulenzen und dabei viel essen.
Schlafen: halte deinen Schlafraum kühl. Stelle
deinen Wecker immer so, dass Du in vollen 90min Zyklen schläfst. Ein
Schlafzyklus dauert genau 90 Min. Also 5 x 90 Min. = 7,5 Std. und keine
8 Std. Das Ausschlafen voller Zyklen bewirkt wahre Wunder. Denn der
Schlaf unterteilt sich in drei Phasen, 65 Min. normaler Schlaf, 20 Min.
Traumphase, 5 Min. leichter Schlaf.
Wenn Du z.B. genau 8 Std. schläfst, dann wachst Du
inmitten des nächsten Zyklus auf. Studien zeigten, dass Leute, die
immer inmitten eines Zyklus aufgeweckt wurden, bald an psychischen Störungen
litten. Der Schlaf ist für einen Sportler die wichtigste Zeit, im
Schlaf regeneriert sich der Körper und verbrennt am meisten Fett.
 | Du wirst sehr stark schnaufen müssen (max. Puls)
und das ist gut so.
Atme schnell ohne die Luft anzuhalten, dass lässt den Laktat nicht
zu schnell in
die Höhe schnellen.
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 | Zum Ende eines jeden Trainings sollte leichte Übelkeit
auftreten. (Am
besten schon vor der letzten Übung.)
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 | Am nächsten Tag kann der Ruhepuls leicht erhöht
sein, was ganz normal
ist.
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 | Zum Schluss einer jeden Übung werden die Muskeln
brennen wie Feuer, auch
kann es zu einem Kribbeln im Gesicht und den Armen kommen. Die
Konzentration lässt sehr stark nach.
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 | Du wirst nach einem Training total kaputt sein.
Nach ca. 2 Std. bist Du
aber wieder super drauf, was auf den hohen Ausstoß von Endorphinen
zurückzuführen ist.
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 | In den ersten zwei Wochen wirst Du kurz bevor Du
ins Training gehst,
Angst bekommen ( ähnlich wie Prüfungsangst ), das ist dein Unterbewusstsein,
welches
den Adrenalinspiegel hochtreibt. Nutze diesen aus, um NOCH HÄRTER
ZU
TRAINIEREN. |
Es folgen nochmals alle Tabellen und Bögen, die Sie
zur Durchführung des Programms benötigen:
Auswertungsbogen
Erfassung Ruhepuls und Gewicht
Trainingsplan Mach1, Tag 1-14
Trainingsplan Mach2, Tag 15-28
Trainingsplan Mach3, Tag 29-42
Ernährungsplan
Optional Nährstoffanalyse auf Basis der Uni
Hohenheim
Weiterführende Informationen zum Thema Training:
Training
- ohne vernünftiges Training geht wirklich gar
nichts. Deswegen finden Sie hier zum Beispiel:
-
Colorado Experiment
- 29kg Muskelaufbau in 28 Tagen, die Dokumentation
eines wohl einmaligen Rekords aus dem Jahre 1971
-
HIT
- alles über HIT aus erster Hand
-
HIT Grundlagen - für ein
tieferes Verständnis
-
HIT Trainingsplan
- ein HIT Trainingsplan mit dem Sie wirklich rasant
Muskelmasse aufbauen können
-
HIT Beispielplan
- nichts erklärt besser als konkrete Beispiele. Die
Ergänzung zum HIT Trainingsplan.
-
HIT versus Volumen Training
- der Vergleich zweier sehr unterschiedlicher
Trainingssysteme
-
Muskelfasertest
- der berühmt berüchtigte Muskelfasertest, zum
bestimmen der optimalen Wiederholungszahl.
-
Muskelfasertest Background
- hier erfahren Sie mehr über die wahren
Hintergründe des Muskelfasertests.
-
Trainingspläne - verschiedene
Trainingspläne
-
Volumentraining -
Informationen über das klassische Volumentraining.
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